


PARTNERSHIPS
GEMEINSAM.
WACHSEN.
ALS PARTNER.
Partnerschaften entstehen nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch gemeinsame Arbeit, klare Zuständigkeiten und verlässliche Abläufe.
Mit dem NIK's GARAGE CONCEPT bauen wir derzeit ein spezialisiertes Netzwerk unabhängiger PARTNER-WERKSTÄTTEN auf, die sich mit den Anforderungen moderner Elektromobilität auseinandersetzen. Nicht theoretisch, sondern im täglichen Werkstattbetrieb.
Aber Partnerschaften entstehen nicht nur unter unseren Betrieben, sondern auch in der Entwicklung.
Neben dem Werkstattnetzwerk arbeiten wir mit ausgewählten Industrie- und Systempartnern zusammen, um Technologien weiterzudenken, Komponenten zu bewerten und bestehende Systeme sinnvoll in den nächsten Lebenszyklus zu überführen.
Ein Partnerstandort ist bereits vollständig angebunden und operativ integriert. Weitere Betriebe befinden sich in Vorbereitung. Parallel dazu führen wir Gespräche mit Werkstätten im gesamten Bundesgebiet, prüfen Voraussetzungen, fachliche Schwerpunkte und strukturelle Rahmenbedingungen.
Dabei geht es nicht um Gleichmacherei, sondern um Ergänzung. Ein Betrieb kann sich auf Fahrwerk, Karosserie oder Service konzentrieren, ein anderer auf weiterführende Arbeiten an Hochvoltsystemen. Entscheidend ist, dass Leistungen sinnvoll verteilt, sauber koordiniert und fachlich verantwortet werden.
Die Annahme und Steuerung von Serviceanfragen erfolgt zentral. Probleme werden eingeordnet, Standorte gezielt ausgewählt und Aufgaben entsprechend weitergegeben.
So entsteht Zusammenarbeit, ohne lokale Strukturen zu verdrängen. Qualifikation und Schulung sind Teil dieses Prozesses. Nicht als starre Eintrittsvoraussetzung, sondern als Entwicklungspfad. Ergänzend arbeiten wir daran, Schulungsinhalte künftig zertifizieren zu lassen und externe Partner einzubinden.
Das Netzwerk wächst bewusst.
Schritt für Schritt.
Mit klaren Rollen, nachvollziehbaren Prozessen und dem Anspruch, Elektromobilität im Werkstattalltag dauerhaft tragfähig zu machen.
Gleichzeitig entsteht im Netzwerk neues technisches Wissen.
Durch neue Systeme, neue Fahrzeugkonzepte und die Weiterentwicklung bestehender Technologien. Nicht alles ist heute schon sichtbar, vieles befindet sich im Aufbau.
Doch genau darin liegt der gemeinsame Lernprozess. Elektromechanische Kompetenz wächst mit Erfahrung und Erfahrung entsteht im täglichen Umgang mit realer Technik.
Wer sich Schritt für Schritt qualifiziert, wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und Wissen aufzubauen, kann an dieser Entwicklung teilhaben – von der Arbeit an einzelnen Komponenten bis hin zu weiterführenden Eingriffen in bestehende Systeme. So wächst nicht nur ein Netzwerk. Es wächst technisches Verständnis. Und mit ihm die Möglichkeiten, Mobilität weiterzudenken.
Aber auch die Kooperationen mit der herstellenden und verarbeitenden Industrien sind nicht öffentlichkeitsgetrieben. Sie entstehen im Hintergrund,
im Austausch über Substanz, Qualität und technische Machbarkeit.
Ob es um die Weiterentwicklung von Ersatzteilen, den Umgang mit gebrauchten Komponenten oder die Rückführung komplexer Baugruppen in den technischen Kreislauf geht – solche Partnerschaften bilden die Grundlage für nachhaltige Lösungen, die im Alltag bestehen müssen.





