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SCHOOLING

WISSEN.
TEILEN.
MIT SUBSTANZ.

Schulung bedeutet für uns nicht Kursbetrieb, sondern Wissenstransfer zwischen Praxis, Entwicklung und Anwendung. Werkstätten, Hersteller und Systempartner profitieren gleichermaßen vom Austausch über reale Technik, reale Fahrzeuge und reale Anforderungen.


So entsteht Kompetenz dort, wo sie gebraucht wird – im Alltag. Schulungen im Umfeld von NIK’s GARAGE CONCEPT verstehen sich deshalb nicht als klassische Kursformate, sondern als strukturierte Weitergabe von Erfahrungswissen an Betriebe, die sich entwickeln möchten.


Auch Hersteller und Systempartner nutzen diesen Austausch, um technische Lösungen im realen Einsatz besser zu verstehen.

 

Im Mittelpunkt stehen immer Systemverständnis, Sicherheit, typische Fehlerbilder und sinnvolle Arbeitsweisen im Werkstattalltag.

Entwicklung statt Schnellkurs
Viele Betriebe steigen über konkrete Themen ein – etwa Fahrwerk, Service oder Diagnose – und erweitern ihr Know-how schrittweise in Richtung Hochvolttechnik. Dieser Weg ist bewusst offen gestaltet.
Qualifikation entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Substanz.
Erfahrung wächst mit jeder Anwendung. Reale Erkenntnisse aus Reparaturen, Teileaufbereitung und Systemanalysen fließen direkt in die Schulungsinhalte ein. So bleibt Wissen nah an der Praxis.

Wissenstransfer für Werkstatt und Industrie
Schulungen richten sich nicht nur an Partnerbetriebe. Auch Hersteller und Teileentwickler profitieren vom Austausch mit der Werkstattpraxis. Denn ein Bauteil ist erst dann wirklich verstanden, wenn klar ist, wie es sich im Fahrzeug verhält, wie es eingebaut wird und welchen Belastungen es im Alltag standhält. Hier entsteht ein zweiseitiger Lernprozess: Praxis informiert Entwicklung, Entwicklung unterstützt Anwendung.

Zertifizierung als nächster Schritt
Mit wachsender Nachfrage gewinnt auch formale Qualifikation an Bedeutung.
Gespräche mit Institutionen wie TÜV Süd zielen darauf ab, Schulungswege künftig zertifizierbar zu machen – insbesondere im Bereich Hochvoltsicherheit. Das schafft Klarheit für Betriebe und zusätzliche Sicherheit für Mitarbeitende. Verantwortung im Umgang mit Wissen. Nicht jedes Know-how gehört in öffentliche Anleitungen. Manches entsteht aus Erfahrung und aus vielen Stunden praktischer Arbeit. Wissen wird gezielt weitergegeben – so, dass Betriebe sicher arbeiten können, ohne dass Qualität oder Verantwortung verloren gehen.

Offen für Entwicklung
Schulungsangebote stehen nicht nur bestehenden Partnern offen.
Auch Betriebe, die sich vorbereiten oder orientieren möchten, können teilnehmen. So entstehen erste Berührungspunkte, aus denen später Zusammenarbeit wachsen kann.

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